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vom 14. April 2010 , Stadtanzeiger
"Den Worst Case haben wir schon lange"
Ungewissheit über Zukunft des Flugplatzes
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LAHR (rö). Wer Martin W. Ray, Deutschland-Vertreter der australischen Investorengruppe Babcock & Brown, zur Situation und Zukunft des Lahrer Flugplatzes befragen will, stößt auf taube Ohren. "Dazu gibt es kein Statement", erklärte gestern auf Anfrage Ray, der sich noch vor wenigen Monaten zuversichtlich gezeigt hatte, dass man einen Partner findet, der den Flugplatz mit betreibt, oder einen Investor, der das Ganze übernimmt. Nachdem es in diesem Jahr keine Flüge mit Besuchern des Europa-Parks mehr gibt, so Park-Sprecherin Esther Wawrin, die Betreiber schlichtweg keine Flugkapazitäten einkauften, scheint völlig offen, ob und wie es mit dem Flugplatz weitergeht. Nach Unheil verheißenden Pressemeldungen vor einiger Zeit musste gar Insolvenz angemeldet werden, ehe eine Falschmeldung korrigiert wurde, berichtet Elke Günther von der Marketingabteilung. "Lieferanten haben angerufen, was da los ist". Den "Worst Case", also den schlimmsten Fall, habe man schon lange, so Günther, die auf einen "Wechsel" hofft. Dass sich also jemand findet, der weiter macht. Anmerkung der BI (die Fünfte): Der Europa-Beauftragte heißt Martin W. Rey (nicht Ray) |
