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Aktienhandel bleibt weiterhin ausgesetzt Aufgrund der äußerst angespannten Finanzsituation bleibt der Handel der Babcock & Brown Aktien weiterhin ausgesetzt. Banken akzeptieren Business Plan Der von Babcock & Brown vorgestellten Businessplan wurde von den Banken zähneknirschend akzeptiert. Allerdings nur unter der Bedingung, dass der Verkauf von B&B-Eigentum beschleunigt vorangetrieben wird. Nur durch den Ausverkauf des B&B Imperiums kann man noch zu dringend notwendigem Geld kommen, um die Kreditlast zu verringern. Sanierungsplan Sollte der Sanierungsplan nicht zum schnellen Erfolg führen, so wird Babcock & Brown Limited unter Zwangsverwaltung gestellt. Hier die Originalpassage der B&B Pressemitteilung: "In the absence of the restructuring of the subordinated notes taking place it islikely that Babcock & Brown Limited, the listed entity, will be placed inadministration within the coming weeks. If that occurs, it is also likely that theshares of Babcock & Brown Limited will be delisted from the ASX." Parallelen zu Wiggins/Planestation Im Dezember 2003 berichtete die BI über die Situation des damaligen Betreibers Wiggins/Planestation (siehe Archiv 11.Dezember 2003). Auch damals wurde von Zwangsverwaltung und Insolvenz gesprochen. Bis zur endgültigen Insolvenz von Planestation dauert es dann noch eineinhalb Jahre. Stellenabbau geht weiter Kostenreduzierung und Stellenabbau werden weiter vorangetrieben. Das Management-Team hofft, dass die Gehälter der B&B-Mitarbeiter auch weiterhin bezahlt werden können. Der Abbau von Arbeitsplätzen gestaltet sich allerdings schwierig, da viele B&B-Mitarbeiter auch größere B&B-Aktienanteile halten. Zum drohenden Verlust des Arbeitsplatzes kommt nun auch noch der Verlust durch nahezu wertlose Aktienpakete. Quellen: http://www.babcockbrown.com http://www.finanznachrichten.de
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